sieben8 events
sieben8 events aus Köln konzipiert und produziert Veranstaltungen für Marken, vom Firmenevent bis zur Live-Show, und hat mit der Wachsfabrik gleich die eigene Location. Wir haben aus dem Namen ein Signet gezeichnet, in dem ein S und eine Acht stecken. Dazu ein System, das jedem Raum gewachsen ist, von der Visitenkarte bis zur Bühne.
- Leistungen
- Wort-/Bildmarke
- Logoformen Wide, Tall und Solo
- Farben und Typografie
- Visual
- Gestaltungs- und Bildraster
- Anwendungen Print und Digital
- Brand Manual
- Jahr
- 2024

Wer Abende für andere Marken inszeniert, wird an der eigenen gemessen. Bisher las man sieben8 mit schief gelegtem Kopf, und die Acht stand daneben und wartete.
Gesucht war eine Marke, die auf der Bühne ebenso trägt wie im Angebot an einen Konzern. Und die nach der nächsten Saison noch genauso gut aussieht.
- 01 / 04Zwei Hälften, zwei Richtungen. Das bisherige Logo las man mit schief gelegtem Kopf, daneben stand eine Ziffer im Block. Sympathisch, aber noch kein Paar.
- 02 / 04Erst lesen, dann erkennen. Der Name dreht sich in Leserichtung und wird zur Schrift der Marke: breite, kräftige Versalien, gemacht für Bühne, Banner und Bildschirm.
- 03 / 04Aus Ziffer und Buchstabe wird ein Zeichen. Die Acht wird rund und offen, und in ihrem Inneren taucht ein S auf. Der ganze Name passt jetzt in ein Zeichen.
- 04 / 04Der Name, ausgeschrieben. Aus der Ziffer wird das Wort ACHT, exakt so breit wie SIEBEN, darunter events. So liest jeder den Namen, auch wer das Signet noch nicht kennt.
Eine Acht aus einem einzigen, überall gleich starken Strich. Wo sich die Bögen sonst kreuzen, schneiden zwei Diagonalen die Taille, und plötzlich steht da ein S. Sieben und Acht in einem Blick.
Jede Kurve folgt einer Regel. Man sieht sie nicht, man spürt sie: Das Zeichen bleibt ruhig, auf der Visitenkarte wie über einen ganzen Briefbogen.
- 01 / 04Oben schmaler, damit sie steht. Zwei Kreise bauen die Acht, und der obere ist 8 % schmaler. So ruht sie auf ihrem Fundament, statt kopflastig zu wirken.
- 02 / 04Ein Strich für alles. Rundherum misst der Strich zwischen 7,34 und 7,42. Keine Stelle drängt sich vor, und das Zeichen bleibt auf der Visitenkarte so gelassen wie auf dem Plakat.
- 03 / 04Die Taille schneidet schräg. Wo sich die Bögen sonst kreuzen, laufen zwei parallele Diagonalen unter 34°. Quer gemessen sind sie genau so stark wie der Bogen. Der Strich reißt nirgends ab.
- 04 / 04Im Inneren steht das S. Die Acht ist die Form, das S der Raum darin. Beide Hälften des Namens, kein einziger Buchstabe extra.
Nicht jeder Platz ist gleich geschnitten. Also gibt es die Marke klassisch, breit, hoch und solo. Sie passt sich jedem Raum an und verbiegt sich in keinem.
- 01 / 05Die Standardform hat Vorrang. Signet links, Name rechts in drei Zeilen. Den Schutzraum misst man am Logo selbst. Das Lineal kann in der Schublade bleiben.
- 02 / 05Wide für flache Streifen. SIEBEN und ACHT rücken in eine Zeile, events darunter. Gemacht für Banner, Leisten und Kopfzeilen, überall dort, wo die Höhe knapp ist.
- 03 / 05Tall für schmale Spalten. Der Name stellt sich unter das Signet. So passt die Marke auf Aufsteller, in Seitenleisten und überall, wo es eng wird.
- 04 / 05Solo, wenn der Absender feststeht. Das Signet allein gehört sieben8 selbst: eigene Kanäle, Social Media, Branding. Wo Sponsoren mitreden, steht der Name immer dabei.
- 05 / 05Vier Formen, eine Zeichnung. Dieselben Teile in vier Anordnungen. Nichts gestaucht, nichts neu gezeichnet, und trotzdem passt die Marke in jede Lücke.
Weißes Papier, schwarze Bühne, ein Foto vom Abend: Für jeden Grund gibt es die passende Fassung. Den Ausschlag gibt der Kontrast, nicht der Geschmack.
Jede Fassung liegt fertig in der Schublade. Nachgebaut wird nichts.
- 01 / 05Hell oder dunkel, die Farbe bleibt. Das Signet behält seine Farbe, nur die Schrift wechselt die Seite. Mehr Umstellung braucht es nicht.
- 02 / 05Auf der eigenen Farbe wird getauscht. Steht die Marke auf ihrem eigenen Grün, tauschen die Zeilen die Rollen. Der Rhythmus des Logos bleibt, als wäre nichts gewesen.
- 03 / 05Auf Fotos zählt nur der Kontrast. Auf Bildern und unruhigen Flächen tritt das Logo einfarbig auf. Lesbar ist es immer.
- 04 / 05Die Form ist nicht verhandelbar. Gestaucht, gedreht, mit Schatten: Was auf jeder guten Party passiert, passiert diesem Logo nie.
- 05 / 05Und die Farbe auch nicht. Kein fremder Farbton, kein Logo in Einzelteilen. So erkennt man sieben8 auf den ersten Blick, auf dem Plakat wie im Feed.
Ein Grün, das man auf der Bühne genauso wiedererkennt wie in der Tabelle. Mit seinen Abstufungen reicht es für jede Fläche. Eine zweite Lieblingsfarbe braucht hier niemand.
Die Titelschrift kommt in vier Breiten, die breiteste heißt Ultra Extended und benimmt sich auch so. Laut für die Bühne, leise fürs Kleingedruckte.


Für die große Fläche teilt sich der Strich des Signets in drei Linien. Mal steht das Visual für sich, mal liegt es über einem Foto, mal wird es zum Fenster, durch das der Abend scheint. Die Stimmung bringt jede Veranstaltung selbst mit, den Absender erkennt man trotzdem.
- 01 / 04Aus einer Linie werden drei. Für das Visual teilt sich der Strich des Signets in drei Linien. Die Kontur bleibt, und aus dem Zeichen wird ein Muster, das ganze Wände füllt.
- 02 / 04Das Bild spielt mit. Über ein Foto gelegt, färben die Linien das Motiv ein. Das Visual gibt den Takt, das Bild die Stimmung.
- 03 / 04Das Bild in der Linie. Als Maske zeigen die drei Linien nur noch das Foto dahinter. Die Farbe des Abends wird zur Farbe der Marke.
- 04 / 04Der Mensch in der Acht. Die ganze Acht wird zum Rahmen, der Mensch steht mittendrin. Jedes Event bekommt sein eigenes Gesicht, und alle tragen denselben Absender.
Das Visual muss nie ganz zu sehen sein. Es läuft über Kanten, dreht sich auf die Seite, taucht ab in die eigene Farbe. Plakat, Karte und Titel nehmen sich jeweils das beste Stück.
- 01 / 04Ein Zeichen, viele Ausschnitte. Das Visual will angeschnitten werden. Ein Bogen und eine Diagonale reichen, und jeder weiß, wer hier einlädt.
- 02 / 04Der Titel nimmt die rechte Hälfte. Auf dem Titel des Manuals läuft das Visual rechts aus dem Blatt, links bleibt Platz für Logo und Titel. Ruhe und Bewegung auf einer Seite.
- 03 / 04Das Plakat schneidet mittendurch. Im Hochformat läuft die Acht über die Kante hinaus. Was fehlt, ergänzt das Auge, und genau das macht neugierig.
- 04 / 04Ton in Ton. Auf der eigenen Farbe werden die Linien zum Relief. Die Marke flüstert und ist trotzdem sofort da.

Alles beginnt beim Logo. Sitzt es, ergibt sich der Rest der Seite von selbst.
Von A6 bis A3 wächst das Raster mit. Wer eine Seite anlegt, kümmert sich nur noch um den Inhalt.
- 01 / 04Der Schutzraum wird zum Kopfsteg. Das Logo sitzt samt Schutzraum oben rechts, und genau dieser Schutzraum gibt den Kopf der Seite vor. Wer das Logo richtig setzt, hat das Layout schon angefangen.
- 02 / 04Sechs Spalten, zwei fürs Logo. Darunter teilt sich die Seite in sechs Spalten, und das Logo ist genau zwei davon breit. Text, Bild und Marke greifen ineinander.
- 03 / 04Mit dem Format wächst das Maß. Von A6 bis A3 wachsen die Abstände im Takt der DIN-Formate. Das Raster wächst mit dem Papier, auf dem es steht.
- 04 / 04Gespiegelt, wenn oben kein Platz ist. Braucht der obere Rand ein Bild oder einen Titel, wandert das Logo nach unten rechts. Gleiche Maße, andere Richtung.
Die Fotos dürfen sich frei verteilen, groß, klein, quer, hoch. Nur die Abstände sind überall gleich. Sieht aus wie eine Party und ist trotzdem aufgeräumt.

Briefbogen, Umschlag, Karte: Vorn steht das Logo, wo das Raster es will, die Rückseiten gehören dem Visual. Selbst die Kaffeetasse spricht fließend sieben8.

Website, Präsentation und Instagram nehmen das Visual als Rahmen für Fotos. Groß auf dem Monitor, schmal auf dem Telefon, immer dasselbe Zeichen. Im eigenen Profil tritt das Signet allein auf. Dort kennt man sich schon.

Auf der Titelfolie füllt das Foto der Veranstaltung die Acht, daneben steht der Titel, einmal voll, einmal nur als Kontur. Ein Absender, unendlich viele Anlässe.

30 Seiten Brand Manual, von der Konstruktion bis zu den Do’s und Don’ts, dazu jedes Logo in jeder Form. Wer morgen ein Banner für sieben8 baut, hat heute schon alles.