Hotelfernschule Poppe & Neumann
Die Hotelfernschule Poppe & Neumann bringt Leute aus Küche, Service und Hotel berufsbegleitend weiter, bis zur Meisterprüfung vor der IHK. Gelernt wird zu Hause, die Schule kommt über Bildschirm und Briefkasten. Wir haben ihr einen Auftritt gegeben, der auch aus der Ferne nach gutem Haus aussieht. Und dem Abschluss einen Platz an der Kochjacke.
- Leistungen
- Corporate Design
- Webdesign
- Navigation und Symbole
- Studienanmeldung
- Zeugnis
- Pins und Pin-Halterung
- Jahr
- 2013–2014

Ein Fernstudium passiert zwischen zwei Schichten, am Küchentisch, nach Feierabend. Die Schule trifft man auf der Website, im Anmeldeformular und am Ende auf dem Zeugnis.
Diese drei übernehmen, was sonst Haus, Empfang und Händedruck leisten. Also haben wir sie gestaltet wie gute Gastgeber: aufmerksam, aufgeräumt und mit Sinn für den großen Moment.
Der volle Name braucht Platz, den eine Anstecknadel nicht hat. Also haben wir ihn auf P und N verdichtet, mit einem Strich darunter, der zu den Enden hin ausläuft wie eine feierliche Unterschrift.
Das Monogramm erscheint überall dort, wo es feierlich wird: auf der Mappe, als Siegel auf dem Zeugnis, am Pin.

Wer sich weiterbildet, denkt an seinen Arbeitsplatz, nicht an die Prüfungsordnung. Also ordnet das Menü nach Küche, Service, Hotel und Systemgastronomie, alles auf einen Blick.
Ein kleines Zeichen verrät dazu, wohin ein Lehrgang führt: zur IHK, bis zum Meister oder in einen Kurs der Schule. Man weiß, was man bekommt, bevor man klickt.
- 01 / 04Vierzehn Lehrgänge, eine lange Liste. Von der Fachkraft bis zum Hotelmeister, alles untereinander. Wer seinen sucht, liest trotzdem alle.
- 02 / 04Sortiert wird nach dem Arbeitsplatz. Küche, Service, Hotel, Systemgastronomie und was für alle gilt. Erst den eigenen Bereich, dann den Lehrgang. Der Fachwirt steht dort, wo man ihn sucht. Also zweimal.
- 03 / 04Das Zeichen nennt die Prüfung. IHK im Kreis heißt Prüfung vor der Kammer, PN heißt Kurs der Schule. Was ein Lehrgang wert ist, sieht man, bevor man ihn anklickt.
- 04 / 04Die Farbe nennt die Stufe. Meister, Beruf, Kurs: drei Stufen, drei Farben. Aus dem Menü wird eine Landkarte der eigenen Laufbahn.
Jede Studienseite beginnt mit dem, was eine Entscheidung braucht: Abschluss, staatliche Zulassung, Beginn, Dauer. Immer im selben Kasten, immer an derselben Stelle. Aus Vergleichen wird Querlesen.
Der Ablauf steht als Linie da: Fernstudium, Seminar, Prüfung. Man sieht vorher, wann man allein lernt und wann man den Koffer packt.


Hier wird aus Interesse ein Entschluss. Das Formular fragt erst, wer man ist, dann, welcher Lehrgang, zuletzt, wann es losgeht. Dauer, Monatsrate und Gesamtpreis stehen gleich daneben, ohne Kleingedrucktes.
Ausfüllen geht am Bildschirm. Wer lieber mit dem Stift unterschreibt, druckt es aus.

Am Ende von bis zu zweieinhalb Jahren Fernstudium steht ein Blatt Papier. Es soll aussehen wie das, was es bedeutet. Nicht wie Post vom Amt.
Also: Rahmen, Raum, eine klassische Schrift. Oben öffnet sich der Rahmen für das Logo, unten schließt das Monogramm wie ein Siegel. Dazu eine Mappe, die niemand in die Schublade legt.
- 01 / 04Zwei Linien statt einer. Außen fein, innen kräftig, knapp ein Millimeter dazwischen. Der doppelte Rahmen wirkt wie ein Passepartout und gibt dem Blatt Gewicht, ohne laut zu werden.
- 02 / 04Der Rahmen macht Platz. Oben öffnet er sich, zwei kurze Striche fassen die Lücke. Das Logo sitzt nicht auf dem Rahmen. Es gehört dazu.
- 03 / 04Viel Weiß für einen Namen. Der Titel in Kapitälchen, ein kurzer Strich, dann nur die Felder, die zählen. Je weniger auf dem Blatt steht, desto mehr wiegt der Name darauf.
- 04 / 04Am Ende bürgt das Haus. Zwei Linien für Ort und Unterschrift der Fernschulleitung, dazwischen das Monogramm im Kreis. Oben stellt sich die Schule vor, unten steht sie dafür ein.
An den Jacken erfahrener Köche erzählen Anstecker von Stationen und Auszeichnungen. Die Hotelfernschule spielt mit: Zum Zeugnis gibt es einen Pin mit dem Monogramm.
Er kommt in einer Halterung, die von allein steht, den Glückwunsch gleich darunter. So hängt der Abschluss nicht im Flur. Er geht mit zur Arbeit, an die Brust, mitten in die Küche.
- 01 / 04Ein Kissen, kein Rechteck. Alle vier Kanten wölben sich leicht nach außen. Der Pin wirkt gepolstert, eher Knopf als Schild.
- 02 / 04Ein Rand, der Licht fängt. Rand und Buchstaben glänzen metallisch, der Grund bleibt ruhig. An der Jacke blitzt der Pin bei jeder Bewegung, und das Monogramm bleibt lesbar.
- 03 / 04Gold, das ausläuft. Der Strich unter den Buchstaben ist in der Mitte am kräftigsten und endet spitz. Er unterstreicht, ohne sich vorzudrängen.
- 04 / 04Klein genug für jede Jacke. Vierzehn auf zehn Millimeter. Groß genug, dass jemand fragt. Klein genug, dass man ihn jeden Tag trägt.

Ähnliches vor? info@vertikahl.com