handchirurgie münster
Handchirurgie ist Arbeit an Sehnen, Nerven und kleinsten Gelenken, und wer in die Praxis kommt, sucht vor allem Vertrauen. Wir haben ein Zeichen gezeichnet, das Genauigkeit zeigt, ohne ein einziges Instrument abzubilden: fünf Balken, die man als Hand liest. Nach derselben Regel steht der Fuß gleich daneben.
- Leistungen
- Wort-/Bildmarke
- Geschwistermarke fußchirurgie
- Farben und Typografie
- Bandenwerbung
- Jahr
- 2020–2023

Medizinische Zeichen zeigen gern, was passiert: Skalpell, Knochen, Kreuz. Wer mit einer verletzten Hand kommt, muss davon nichts sehen.
Dieses Zeichen sagt sofort, worum es geht, und bleibt dabei ruhig. Auf der Visitenkarte genauso wie in einer Sporthalle.
Fünf senkrechte Balken, gleich breit, in gleichem Abstand, nur ihre Länge wechselt. Das Auge macht daraus eine Hand, lange Finger in der Mitte, kürzere außen. Keine Kontur, keine Anatomie, nichts, was an eine Operation erinnert.
Daneben steht der Name klein geschrieben. Das Zeichen spricht zuerst, das Wort bestätigt.
- 01 / 04Fünf Balken ergeben eine Hand. Gleich breit, nur verschieden lang: lange Finger in der Mitte, kürzere außen. Den Rest ergänzt das Auge, ganz ohne Röntgenbild.
- 02 / 04Gleiche Lücken halten es ruhig. Zwischen allen Balken liegt derselbe Abstand, nur die Längen wechseln. Darum bleibt das Zeichen klar, auch im kleinsten Druck.
- 03 / 04Alles aus einer Hand. Der Punkt auf dem i ist fast genau so breit wie ein Balken. Zeichen und Name stammen damit buchstäblich aus einer Hand.
- 04 / 04Erst das Fach, dann der Ort. Die äußeren Balken stehen auf der Grundlinie, darunter folgt münster, viel leichter. Zuerst liest man, wofür die Praxis da ist, dann, wo.

Für die Fußchirurgie braucht es kein zweites Logo, sondern ein Geschwister. Strich, Abstand, Farbe und Schrift bleiben, nur die Längen der Balken und ein Wort wechseln.
Man erkennt beide sofort als Familie. Und die Familie hat Platz für weitere Fächer.
- 01 / 03Das Raster ist das eigentliche Zeichen. Fünf Balken, gleich breit, gleich weit auseinander. Dieses Gerüst bleibt stehen, wenn ein zweites Fach dazukommt, und hält die Familie zusammen.
- 02 / 03Aus der Hand wird ein Fuß. Im selben Raster ändern sich nur die Längen, die Balken steigen nach rechts an. Aus hand wird fuß, und alles andere bleibt, wo es war.
- 03 / 03Geschwister, keine Zwillinge. Nebeneinander sieht man sofort, dass beide zur selben Praxis gehören, und genauso schnell, welches Zeichen welches Fach meint.
Das Zeichen bekommt einen leichten Ton, der freundlich zurücktritt. Der Name einen tiefen, der Halt gibt.
Eine Schrift in zwei Gewichten genügt: kräftig für das Fach, haarfein für den Ort.
- 01 / 02Eine Schrift, zwei Lautstärken. Fachgebiet und Ort stehen in derselben Schrift und gleich groß, nur der Strich unterscheidet sie. Kräftig steht, was man sucht, fein, wo man es findet.
- 02 / 02Zwei Töne, zwei Aufgaben. Die Hand darf freundlich sein, der Name muss sitzen. Darum trägt jeder den Ton, der zu seiner Aufgabe passt.
Ihren größten Auftritt bekamen Hand und Fuß auf einer Bande von drei Metern für die Halle eines Volleyball-Zweitligisten. Mitten im Spieltag wirken die ruhigen Balken wie ein Moment zum Durchatmen.
Es ist dieselbe Zeichnung wie auf der Visitenkarte, Maß für Maß, nur größer.
- 01 / 04Drei Meter für zwei Zeichen. Die beiden Fächer untereinander, daneben der Name des Zentrums mit Adresse. Wer in der Halle sitzt, sieht zuerst, wofür die Praxis steht.
- 02 / 04Groß wird es nicht grober. Die Verhältnisse bleiben in jeder Größe dieselben. Kein Balken muss für die Halle neu gezeichnet werden.
- 03 / 04Eine feine Kontur gibt Gewicht. Die Buchstaben bekommen einen schmalen Rand. Von der Tribüne aus wirkt die schlanke Schrift so kräftiger, ohne ihre Form zu verlieren.
- 04 / 04Hand über Fuß, auf einer Kante. Beide Zeichen beginnen am selben Rand und stehen gleich groß. Wer die Hand gefunden hat, findet den Fuß darunter von selbst.
Ähnliches vor? info@vertikahl.com