itms GmbH
Vier Buchstaben verraten erst mal nichts. Für die itms GmbH, Produkte und Dienstleistungen mit technologischem Anspruch, haben wir ein Zeichen gezeichnet, in dem zwei Bögen das it umfassen und auf den i-Punkt zielen. Dazu ein System, das vom Briefbogen bis zum Stempel ohne Erklärung auskommt.
- Leistungen
- Wort-/Bildmarke
- Logovarianten
- Farben und Typografie
- Key Visual
- Visitenkarte und Briefbogen
- Word-Vorlagen
- Stempel
- Gestaltungsrichtlinien
- Jahr
- 2013

Wer itms liest, kann raten: Technik, Beratung oder Handel. Also wächst das Zeichen direkt aus dem Namen und erzählt, was die vier Buchstaben verschweigen: Tempo, Überblick und ein Auge fürs Detail.
Zwei angeschnittene Kreise umfassen das it und lenken den Blick auf den i-Punkt. Das Ganze im Blick und trotzdem genau getroffen.
Bögen, Öffnung und Linien folgen dem Winkel der kursiven Schrift. Das Zeichen hat Tempo und kommt nie ins Schleudern.
- 01 / 04Alles neigt sich um neun Grad. Schrift, Raster und Bögen folgen demselben Winkel. Das Zeichen lehnt sich nach vorn wie jemand, der gerade losgeht, und kippt trotzdem nie.
- 02 / 04Zwei Bögen kreisen um einen Punkt. Die Lücke zwischen den Bögen ist genau so breit wie ihr Strich. Ein gleichmäßiger Takt, der das Zeichen ruhig hält.
- 03 / 04Die Öffnung zeigt in das Wort. Die Bögen öffnen sich zur Schrift hin, genau in der Neigung der Buchstaben. Das Zeichen rahmt das Wort nicht ein, es bittet hinein.
- 04 / 04Bogen und Buchstabe sind aus einem Stoff. Der Stamm des i ist so kräftig wie die Bögen. Kein Teil drängelt sich vor, und Zeichen und Wort lesen sich als eins.
Heller Grund, dunkler Grund, Fax, Werbeartikel: Für jeden Auftritt liegt die passende Fassung bereit. Dazu eine kurze Liste mit Dingen, die das Logo nie trägt.
- 01 / 05Das Original steht auf Weiß. Beide Farben sitzen auf Papier wie auf dem Bildschirm. Das Logo bleibt überall dasselbe und rutscht nie in einen ungefähren Ton.
- 02 / 05Ohne Farbe, mit Haltung. Wo keine Farbe geht, übernehmen zwei Grautöne. Bogen und i-Punkt heben sich trotzdem ab.
- 03 / 05Auf dunklem Grund wird es hell. Auf sehr dunklen Flächen tritt das Logo in zwei hellen Tönen auf. Die Farbe geht, der Aufbau bleibt.
- 04 / 05Ganz klein genügt eine Farbe. Dann trägt die Form das Logo allein, und das kann sie.
- 05 / 05Verzerren und Umfärben sind tabu. Gestaucht, umgefärbt, auf fremdem Grund: Diese Fassungen zeigt das Handbuch genau einmal. Als Fahndungsfoto.
Die Farben schmücken nicht, sie sortieren. Eine gehört den Dienstleistungen, eine den Produkten, und wer eine Unterlage aufschlägt, weiß nach einem Blick, wo er ist. Ganz ohne Inhaltsverzeichnis.
Die Hausschrift liest sich auf Papier wie am Bildschirm, und sie spricht viele Sprachen.
Was die Bögen im Zeichen tun, übernehmen auf dem Papier zwei feine, dicht beieinanderliegende Linien, waagrecht oder im Winkel der Schrift. Sie laufen mitten durch das Logo und spannen es in jede Seite ein.
Keine Farbfläche, kein Muster, kein Schnickschnack. Zwei Striche, und jeder weiß, von wem der Brief kommt.
- 01 / 04Die Linie läuft durch das Logo. Zwei feine Linien ziehen sich über den Kopf des Briefbogens und treffen die Mitte der Bögen. So sitzt das Logo nicht auf dem Papier, es ist in die Seite eingespannt.
- 02 / 04Schräg im Winkel der Schrift. Am rechten Rand kreuzt ein zweites Paar die Seite, geneigt wie die Buchstaben. Mit der Fußlinie entsteht ein Rahmen, der dem Brief Halt gibt, ohne ihm Platz zu nehmen.
- 03 / 04Mehr braucht ein Briefbogen nicht. Absender, Infospalte, Fußzeile, dazu die Marken zum Falzen und Lochen. Als Vorlage angelegt, sieht der hundertste Brief aus wie der erste.
- 04 / 04Auf der Karte im selben Maß. Die Visitenkarte nimmt beide Richtungen auf, vorn schräg, hinten waagrecht. Und das Logo ist auf ihr genau so groß wie auf dem Briefbogen.
Von der Herleitung bis zur Anwendung steht alles drin, und nichts zu viel.
Dazu Briefvorlagen für die Textverarbeitung und ein Stempel. Getippt oder gestempelt, jedes Blatt sieht nach itms aus.

Ähnliches vor? info@vertikahl.com