young promotion & Airport Staff
Zum zwanzigsten Geburtstag luden young promotion und Airport Staff in den Club Astoria nach Köln, Motto: die Goldenen Zwanziger. Wir haben dem Fest ein Gesicht gegeben, vom Save the Date bis zum Garderobenschild. Und alles beginnt mit einem einzigen Ornament.
- Leistungen
- Key Visual
- Einladung mit Prägung
- Mailings und Landingpage
- Leitsystem und Türelemente
- Bühnenhintergrund und Screen
- Tanz- und Getränkekarte
- Stempel
- Jahr
- 2014–2015

Die beiden Schwesterfirmen feierten im Club Astoria, dem ehemaligen Offizierskasino in Köln. Das Motto stand: Goldene Zwanziger, mit Kleidung aus der Zeit, Live-Band und Casino.
Damit aus dem Motto ein Erlebnis wird, braucht es ein Gesicht, das den ganzen Weg mitgeht: von der ersten Einladung bis zur letzten Tür im Haus.
Linien, Stufen und Winkel wie an den Fassaden der Zwanziger. In der Achse des Ornaments sitzen die Signets beider Firmen, dazwischen der Schriftzug. Zwei Firmen, ein Fest, auf einer Linie.
Aus diesem einen Motiv wird der ganze Abend, mal als volles Ornament, mal als Rahmen, mal als einzelne Linie.
- 01 / 04Zwei Gastgeber, eine Achse. Alles hängt an einer senkrechten Linie, und auf ihr sitzen beide Gastgeber, die Sonne von young promotion und das Signet von Airport Staff. Wer feiert, steht im Zentrum.
- 02 / 04Gebaut wie eine Fassade. Von der Achse aus wachsen Stufen, Winkel und Rahmen, Linie für Linie, wie beim Entwurf eines Art-déco-Portals.
- 03 / 04Eine Hälfte genügt. Die andere entsteht durch Spiegelung, 97,7 Prozent der Goldfläche decken sich. Diese Strenge macht das Ornament festlich statt verspielt.
- 04 / 04Aus Linien wird Metall. Erst der Verlauf lässt die Linien glänzen, und in der Mitte bleibt die Bühne frei für den Schriftzug.
Das Ornament sieht nach Verschwendung aus und kommt mit drei Richtungen und drei Strichstärken aus. Darum macht es in jeder Größe eine gute Figur.
- 01 / 04Senkrecht: Haltung. 44,5 Prozent der Kanten stehen senkrecht und geben dem Ornament seine Höhe, wie Pfeiler an einer Fassade.
- 02 / 04Waagerecht: Ruhe. 20,3 Prozent liegen waagerecht: Stufen, Gesimse und der Rahmen um den Schriftzug.
- 03 / 04Diagonal: Glanz. 34,9 Prozent laufen im Winkel von 45 Grad und bringen das Funkeln hinein. Eine vierte Richtung braucht es nicht.
- 04 / 04Drei Stärken, ein Verhältnis. Jede Linie ist gut doppelt so kräftig wie die vorige, und bei drei ist Schluss. Mehr braucht es nicht für so viel Pracht.
Die Einladung ist das erste Versprechen des Abends. Auf dem Titel liegt das Ornament als geprägte Goldfolie, innen rahmen goldene Linien den Text.
Hinten führt ein QR-Code direkt zur Anmeldung. Die Zwanziger, diesmal mit Internetanschluss.
- 01 / 03Gold, das nur so tut. Am Bildschirm ist Gold nur ein Verlauf. Überzeugend, solange man die Karte nicht bewegt.
- 02 / 03Die Reinzeichnung plant das Echte. In den Druckdaten liegt das Ornament auf einer Sonderfarbe namens »Folie«. Magenta, weil es keine Farbe ist, sondern eine Anweisung.
- 03 / 03Echtes Gold, im Licht. Wo die Anweisung stand, sitzt jetzt geprägte Goldfolie. Die Einladung glänzt, sobald man sie in die Hand nimmt. So beginnt ein Fest, bevor es beginnt.

Ein Fest beginnt lange vor dem Abend. Erst kam das Save the Date, dann der Tanzkurs, dann der Dresscode, dann der Make-up-Room. Als der Abend da war, lebten alle längst in den Zwanzigern.
Die Landingpage nahm die Anmeldungen entgegen und wuchs bis zum Fest mit.

Schon an der Tür war klar, wohin der Abend geht. Drinnen zeigten Schilder im selben Rahmen den Weg zum Make-up-Room, ins Fotostudio, in die Smoking Lounge. Selbst die Künstlergarderobe bekam ihr Gold ab.



Hinter der Band läuft der Schriftzug über fünf Meter Bühne. Daneben kündigt ein Screen das Programm an, von Casino und Burlesque Show bis zum Shoeshine Boy. Zwölf Stationen, eine Nacht.

Auf der Tanzkarte stehen Charleston, Swing, Foxtrott, Walzer und Tango, daneben je eine Linie für den Namen des Partners. Flirten mit Ansage, ganz wie in den Zwanzigern.
Die Getränkekarte trägt hinten das Programm. Und fürs kleinste Format gibt es einen Stempel.


Wenige Zentimeter auf dem Stempel, fünf Meter hinter der Band, dazwischen alles, was ein Abend braucht. Hier stehen die Reinzeichnungen nebeneinander, im selben Maßstab.
- 01 / 04Ganz klein. Auf dem Stempel bleibt vom Ornament nur der Schriftzug, auf der Tanzkarte eine feine Linie. Weniger geht nicht, erkennbar ist es trotzdem.
- 02 / 04In der Hand und an der Wand. Die Einladung trägt das ganze Ornament, die Schilder im Haus nur seinen Rahmen.
- 03 / 04Am Eingang. Die Türelemente tragen je eines der beiden Signets. Hier beginnt der Abend.
- 04 / 04Auf der Bühne. Hinter der Band ist das Motiv 71-mal so breit wie auf dem Stempel. Daneben wird der Stempel zum Punkt, das Gesicht des Abends bleibt dasselbe.
Ähnliches vor? info@vertikahl.com