Airport Staff
Airport Staff bringt Fachpersonal an Flughäfen. Wir haben die Marke neu gezeichnet, ihr den Claim „Auftrieb für Ihr Geschäft.“ mitgegeben und ein System gebaut, das von der Visitenkarte bis zur Präsentation die Flughöhe hält. Eng verwandt mit der Schwesterfirma young promotion und trotzdem ganz sie selbst.
- Leistungen
- Wort-/Bildmarke
- Claim
- Corporate Design Handbuch
- Geschäftsausstattung
- Imagebroschüre
- Präsentationsvorlage
- Jahr
- 2015
- Online
- airport-staff.com

Airport Staff aus Königsdorf bei Köln kennt nur ein Revier: den Flughafen. Wer dort Leute braucht, ob Airline, Betreiber, Gastronomie oder Handel, bekommt sie hier, im In- und Ausland.
In diesem Geschäft zählt der erste Eindruck, bei Kunden wie bei Bewerbern. Also soll die Marke ihn machen, auf jedem Blatt, auch auf dem, das schnell mal im eigenen Büro entsteht.
Aus dem Ring des alten Logos wird eine Linie, die zwischen A und i aufsteigt, und der i-Punkt wird zum Kopf: ein Mensch im Aufbruch, mitten im Namen. Die Schrift steht dazu so aufrecht, wie man es von gutem Personal erwartet.
- 01 / 06Der Ausgangspunkt. Eine fette, stark geneigte Schrift, dazu ein Ring, der A und i durchschneidet. Viel Schwung, wenig Halt.
- 02 / 06Schlanker, aufrechter, präziser. Die Schrift nimmt Haltung an: 9,5° statt 12,0° Neigung, dazu schlanker und schmaler. Weniger Wucht, mehr Kompetenz.
- 03 / 06Aus dem Kreisen wird ein Abheben. Der Ring öffnet sich zur Linie. Sie startet im A, nimmt Anlauf über die Lücke und steigt in den Stamm des i. Darüber ein Punkt. Er wird noch wichtig.
- 04 / 06Eine Erinnerung an das Alte. Wie früher der Ring schneidet jetzt die Linie durch das A, darunter öffnet sich eine Fuge. Neu, aber nicht fremd.
- 05 / 06Erst rollen, dann steigen. Flach setzt die Linie im A an, steil kommt sie am i an. Genau so verlässt jedes Flugzeug die Bahn.
- 06 / 06Ein Mensch im Aufbruch. Blendet man die Buchstaben aus, bleiben Linie und Punkt: eine Figur, die abhebt. Bei Airport Staff ist das Personal das Produkt. Jetzt steht es auch im Logo.
Ein Grün, immer dasselbe. Auf der Karte, in der Broschüre, in jeder Präsentation, bis man Airport Staff auch ohne Logo erkennt. Zwei Begleitfarben spielen mit, die Hauptrolle bleibt vergeben.

Das Schmuckelement holt die steigende Linie aus dem Zeichen in die Fläche: Bänder, die sich kreuzen wie Start- und Landebahn. Sie sitzen auf jedem Titel an exakt derselben Stelle, und jeder Titel sieht nach Abflug aus.
- 01 / 05Start und Landung. Eine Kante steigt, die andere fällt. Zwei Bewegungen, die jeder vom Flughafen kennt, in einer einzigen Form.
- 02 / 05Tiefe aus Transparenz. Die Bänder liegen durchscheinend übereinander, und wo sie sich treffen, entstehen die Zwischentöne von selbst. Mehr Tiefe, ohne eine einzige Farbe mehr.
- 03 / 05Auf den Punkt verankert. Die obere Ecke sitzt exakt auf einem Drittel der Seitenhöhe. Deshalb sieht jeder Titel gleich gut aus, egal wer ihn anlegt.
- 04 / 05Ein Titel in drei Zonen. Oben Claim und Logo, in der Mitte die Bänder, darunter das Foto. Die Ordnung steht, bevor das erste Bild ausgesucht ist.
- 05 / 05Die Rückseite landet. Hinten sinken die Bänder an den unteren Rand. Die Broschüre endet, wo jeder gute Flug endet: sicher am Boden.
Von A6 bis A3 trägt ein einziges Raster jedes Format, und das Logo gibt den Kopf der Seite vor. Wer eine neue Seite anlegt, muss nichts entscheiden, was schon entschieden ist.
- 01 / 04Sechs Spalten tragen alles. Kopf, Rand und Spalten liegen fest, auf jedem Format im selben Verhältnis. Maße, die niemand mehr festlegen muss.
- 02 / 04Das Logo weiß, wohin. Oben rechts im Kopfsteg, genau zwei Spalten und einen Abstand breit. Ein Fensterplatz, fest gebucht, auf jedem Blatt.
- 03 / 04Wächst mit, bleibt gleich. Von A5 bis A3 wächst der Kopfsteg im selben Verhältnis wie die Formate. Jede Größe sieht aus wie die andere, nur größer.
- 04 / 04Auch im Kleinen konsequent. DIN lang und A6 kommen mit vier Spalten aus, das Logo bleibt zwei Spalten breit. Vom Flyer bis zum Plakat derselbe Handgriff.
Airport Staff und young promotion sind Schwestern. Sie teilen Software, Vorlagen und viele Werbemittel. Das Gesicht teilen sie nicht.
Also stehen zwei eigene Marken auf einem gemeinsamen Fundament: dasselbe Raster, dieselbe Schrift, dieselben Regeln. Man sieht die Familie sofort und verwechselt trotzdem keine.
- 01 / 04Ein Fundament für beide. Beide Handbücher teilen dieselben Formate. Übereinandergelegt weichen ihre Zeichnungen um 0,23 pt ab, weniger als eine Linienstärke.
- 02 / 04Gleicher Platz, eigene Größe. Beide Logos stehen oben rechts im Kopfsteg, jedes in seiner eigenen Breite. Vorlagen und Software teilen sie sich, Platz machen muss keine.
- 03 / 04Dieselbe Regel, eigene Bewegung. Auf beiden Titeln sitzt das Schmuckelement auf einem Drittel der Höhe. Hier kreuzen sich flache Bänder, dort liegen steile Flächen. Geschwister eben: gleiche Erziehung, eigener Charakter.
- 04 / 04Eigene Farbe, eigenes Zeichen. Linie und Punkt hier, eine Sonne mit acht Strahlen dort, jede in ihrer eigenen Farbe. Die Schrift teilen sie sich, vom Kleingedruckten bis zur Schlagzeile.
Briefbogen und Visitenkarte nehmen die Bänder am unteren Rand auf. Vorn auf der Karte steht der Claim, so reist das Versprechen in jeder Brieftasche mit.


Den Satz auf dem Titel haben wir geschrieben. Er sagt in Worten, was die Bänder zeigen.
Drinnen fünf Kernkompetenzen auf Deutsch und Englisch, dazu eine Karte mit dem Netz von young promotion quer durch Europa.

Ähnliches vor? info@vertikahl.com